Meditation – Coaching – Training | Andreas Neimcke

Sprituelle Jahresreise – Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche “Alban Eilir”

Im Rhythmus der Natur- im Rhythmus der Seele – sich immer wieder an das Wesentliche erinnern

Die Natur gibt uns die Themen des Menschseins vor: Licht und Dunkelheit, Wachsen und Vergehen, Leben und Sterben – die Dualität unseres Lebens zeigt sich in den wieder­kehrenden Zyklen des Jahres.

Unsere Urahnen haben dies erkannt und gelebt. Die acht großen keltischen Feste haben immer mit der Natur zu tun, mit dem Jahreszyklus, mit dem Himmel und der Erde, mit dem Mond und der Sonne. Die Feste des Jahres sind eng mit der Natur verbunden und spiegeln die spirituelle Reise durch das Jahr wider. Diese natürlichen Rhythmen sind tief in unserer Seele und unserer Spiritualität veran­kert.

Die Sonnenfeste sind Winter- und Sommersonnenwende sowie Frühlings- und Herbst-Tagundnachtgleiche. Diese Feste würdigen die Verände­rungen in der Natur und in unserem Seelenrhythmus.

  • Zu den Sonnenwenden „wendet“ sich das Licht“, wird ab jetzt schwächer bzw. stärker. Die Sommersonnen­wende heißt auch Alban Hevin (Fest der Lichtkraft), die Wintersonnenwende Alban Arthuan (Fest der Wieder­geburt des Lichtes).
  • Zu den Tagundnachtgleichen sind das Dunkle und das Helle im Gleichgewicht. Die Frühlings-Tag-und-Nacht­gleiche heißt auch Alban Eilir (Fest des Gleich­gewichts von Licht und Dunkelheit), die Herbst-Tag-und-Nacht­gleiche Alban Elved (Fest des Ernte­dankes).
 

Mondfeste gibt es vier im Jahreszyklus: Imbolc, Beltane, Lammas und Samhain.

 
  • Das erste Mondfest (2. Vollmond im Jahr) ist Imbolc. Es ist das Fest der Reinigung, an dem die Dun­kelheit des Winters weggewaschen wird, um den Kräften des Lichts zu weichen. 2022 findet Imbolc am 16.02.2022 statt. Das christliche Fest dazu heißt Maria Lichtmess.
  • Das zweite Mondfest (5. Vollmond im Jahr) ist Beltane. Es ist das Fest der „Heiligen Hochzeit“ und der Lebenskraft. In dieser Nacht vereinigen sich Gott und Göttin, Himmel und Erde. 2022 findet Beltane am 16.05.2022 statt. Das christliche Fest dazu heißt Pfingsten.
  • Das dritte Mondfest (8. Vollmond im Jahr) ist Lammas. Es ist das Fest des Erntebeginns. Der Sommer ist in seiner vollen Kraft und der Lichtgott Lugh in der Blüte seiner strahlenden Kraft. Das Feuer­element ist in diesen Tagen besonders stark. 2022 findet Lammas am 12.08.2022 statt. Das christ­liche Fest dazu heißt Maria Himmelfahrt.
  • Das vierte Mondfest (11. Vollmond im Jahr) ist Samhain. Es ist das Fest der beginnenden dunk­len Jahreszeit. Unter dem dunklen Mond dieses Festes wurde bei den Kelten das wohl wichtigste Mondfest gefeiert. Es kennzeichnet den Beginn des Winters und den Gegenpol zu Beltane, dem Anfang des Sommers. Der Sonnengott zieht sich zuneh­mend in die Dunkel­heit zurück. 2022 findet Samhain am 08.11.2022 statt. Das christliche Fest dazu heißt Allerheiligen.
 

Wir können uns an diesen acht heiligen Tagen auf unsere spirituellen Wurzeln besinnen. Diese Tage rufen uns auf, das Leben zu heiligen, innere Einkehr und Stille zu pflegen, Lebensfreude in uns wachzurufen und Dankbar­keit in unser Leben zu lassen. Sie sind eine gute Gelegenheit, uns an unseren inneren Kern, unsere wahre spirituelle Herkunft zu erinnern. Sie zeigen uns, dass die Natur das Fundament unseres spirituellen Alltages ist.

Ich möchte Dich einladen, diese heiligen Tage zu feiern und in Dein spirituelles Erleben zu lassen. Es ist eine immer wiederkehrende spirituelle Jahresfeier, die den Rhythmus unserer Seele erklingen lässt.

Zu jedem der Mond- bzw. Sonnenfest lese ich ein für dieses Fest ausgewähltes Märchen bzw. Sage vor. Märchen und Sagen verbinden uns mit unserer Naturverbundenheit und Urspiritualität.

 

KURSABLAUF

Zu jedem der Mond- bzw. Sonnenfest lese ich ein ausgewähltes Märchen bzw. Sage vor. Zu jedem Märchen bzw. zu jeder Sage gibt es eine ausführliche Deutung und zu jedem Mond- bzw. Sonnenfest Anregungen bzw. Übungen für den spirituellen Weg. Die Märchen/Sagen bzw. die Deutungen erhältst Du per Podcast und per pdf, die Anregungen/Übungen per pdf.

 

Märchen und Sagen verbinden uns mit unserer Naturverbundenheit und Urspiritualität. Sie erzählen davon, wie wir Menschen uns spirituell ent­wickeln können, um ganz mit unserer wahren Natur verbunden sein zu können. Wer die bild­liche Sprache der Märchen versteht, bekommt viele Hin­weise für den eigenen – spirituellen – Weg.

 Allen Märchen gemeinsam sind die Überreste eines in die älteste Zeiten hinaufreichenden Glaubens, der sich in bildlicher Auffassung übersinnlicher Dinge ausspricht.

(Wilhelm Grimm)

 Die Zoomtermine beginnen um 19.00 Uhr mit einem Impuls zu dem Fest und einer 20-minüti­gen Meditation.  In den nächsten ca. 90 Minuten können wir uns über die Erfahrungen mit der besonderen Qualität dieses Tages und die Wirkung auf unsere Seele austau­schen.

Technische Voraussetzungen zu den Zoomterminen: Computer / Laptop mit integrierter / externer Kamera + Mikro. Eine stabile Internetverbindung. Die Nutzung eines Tablets und eines Smartphones ist möglich, jedoch nicht so übersichtlich.

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